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SEINE Liebe verändert

Oha, wenn ich mir die Einträge aus der vergangenen Zeit so durchlese, stehe ich jetzt da und bin ehrlich überrascht!

Z.B. mein Gebet Anfang März, dass ich Gott wieder mehr in mein Leben lassen will. Wenn ich mir mein Leben jetzt anschaue, dann ist Gott gar nicht mehr wegzudenken. Ganz im Gegenteil, ich habe festgestellt, dass ich wirklich von IHM abhängig bin! Und, jaaa, das ist eine gute Abhängigkeit!

Bald wohnen Lars und ich ein halbes Jahr in unserer Wohnung. Ob mein Leben normaler geworden ist? Wohl eher weniger. Aber das ist denke ich ganz gut so!

Gott hat mir meine Ausbildung geschenkt, die ich im August anfangen werde, Freitag werd ich - GOTT sei Dank - aufs Hillsong-Konzert nach Düsseldorf fahren, Montag werde ich - GOTT sei wieder Dank - meine erste Teeniestunde in der LKG haben!

Zu Kirsten und den Kids habe ich auch wieder mehr Kontakt, sie sind für mich im Prinzip meine Familie - auch hier sei GOTT für zu danken!

Mein Herz brennt für IHN, auch wenn es das Leben mit manchen Leuten schwieriger gestaltet.
Aber: SEINE Liebe verändert!

2.6.10 17:23


Irgendwo zwischen oben und unten...

Ja, dort befand ich mich diese Woche. Zwischen himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt.

Aber man gut, dass ich immer noch meinen Herrn und Vater habe, bei dem ich das alles lassen kann.
So saß ich vorgestern abend hier auf meinem Sofa, vollkommen fertig und aufgelöst und betete, ER solle mir doch zeigen, wie ich wieder zu ihm kommen könne und wie ER mein Leben gestalten möchte auf dass es wieder ein wenig weniger stressig zugeht.
Und gestern und heute hat ER sich mir auf so wunderbare Weise offenbart, dass ich einfach nur glücklich sein kann!=)

Zum Beispiel, in dem Christen, den ich gestern in meinem Unterricht in dem Religionskurs im Jahrgang 11/12 kennen gelernt habe. Der im Unterricht ganz plötzlich von dem gottgegebenen Sinn des Menschen und der Freiheit durch Christus spricht. Und mir damit mein persönliches Highlight des Tages liefert!
Oder durch den Impact heute abend, der wieder wunderbar war! ER hat mir wieder einmal klar gemacht, dass ER das Bild meines Lebens malt, auch wenn ich nur die Teilstücke sehe. Und es gut ist, wie ER es macht! Auch wenn ich manchmal denke, es mache keinen Sinn.
Ich bin auf dem Weg, ganz klar. Ein geistliches Hoch habe ich noch lange nicht erreicht. Aber ich weiß nun, dass es sich lohnt, wirklich nach GOTT zu suchen! Und das tut gut!

Herr, bitte, bitte bleib dran an mir, sodass ich auch an dir dran bleiben kann. Es fällt mir manchmal wirklich schwer, aber ich liebe dich Vater und deshalb möchte ich mein Leben mit dir neu erleben!Dank dir für deine Liebe und deine Gnade!

5.3.10 23:26


Vor ca. einem Jahr sagte ich, dass meine Vergangenheit wie Zigarrettenrauch sei, bevor man sie greifen kann, sei sie verschwunden. 

Und nun kommt sie knallhart zurück.
Schreiben von der Anwältin bekommen.
Klage auf Kindergeld ist abgewiesen. Weil die Familienkasse den Aufenthalt meiner Eltern kennt. Und nur Kinder selbst einen Anspruch auf das Kindergeld haben, die den Aufenthalt ihrer Eltern nicht kennen. Aber genau das ist doch der Fall bei mir. Ich kenne den Aufenthaltsort meiner Eltern nicht. Er ist mir auch nicht durch die Familienkasse mitgeteilt worden.
Aber die unterstellen mir, ich würde ihn kennen. Ich bekomme kein Geld.

Bedeutet für mich jetzt, dass ich meinen Vater anzeigen muss. Ich meine, wollte ich eh. Aber nicht so gezwungen. Ich hasse das.
Aber jetzt werd ich alle Register ziehen. Ich seh das nicht mehr ein. Ich muss wegen Missbrauchs zuhause ausziehen, mit 14 Jahren, als halbes Kind. Und nun werd ich hier als die Böse dargestellt oder wie?
Das seh ich echt nicht ein

28.2.05 17:13


Auf Wohnungssuche sein

-ist anstrengend
-nervenaufreibend
-aufregend
-stressig
-hoffentlich bald vorbei!!!

Eigentlich haben mein Liebster und ich die perfekte Wohnung ja schon gesehen, besichtigt und zum Non-plus-Ultra erkoren.
Jetzt warten wir eigentlich nur noch darauf, den Mietvertrag zu unterschreiben und dort einzuziehen.
Nein, de facto müssen wir den Mietvertrag unterschreiben, streichen und einziehen. Heißt, die ganze Sache wird etwas nervenaufreibender als sowieso. Aber das ist mir herzlichst egal, kann ich es doch kaum abwarten, endlich meinen eigenen Haushalt zu führen, in den mir außer meinem Mann keiner reinredet, wobei mein Mann nichts sagt, weil er ganz froh ist, dass ich das alles im Griff habe!

Ich sage euch, bei seiner Schwiegermama zu wohnen ist selbst nicht so toll, wenn diese Schwiegermama so toll ist wie meine! Denn ihr könnt euch sicher sein, dass eure Schwiegermama es IMMER besser weiß, euch IMMER reinredet, euch dabei IMMER "höchst sinnvolle" Ratschläge gibt und auch noch IMMER recht hat.
Nein, im Ernst, so schlimm ist meine Schwiegermama nicht, aber die von mir oben aufgeführten Eigenarten scheinen alle Schwiegermütter zu besitzen!
Manchmal sind sie auch ganz sinnvoll, z.B. wenn man seine beste weiße Bluse mit Tomatensoße(!) vollgetropft hat und nicht weiß, wie man den Mist wieder rausbekommt!^^

Ich hoffe jedenfalls und vertraue darauf, dass der Herr uns diese Chance gewährt, damit mein Leben wieder ein bisschen normaler wird!

10.1.10 14:15


Heute habe ich unter anderem gelernt, dass Gott mein bester Freund sein will! Gut, ne!?

Aber viel mehr bewegt mich das in der Bibel gelesene...
Gelesen habe ich Apostelgeschichte 1 und 2. U.a. den Teil über die Bildung der ersten Gemeinde.
Und ich fand schön, was ich das gelesen habe.

"...und brachen zuhause das Brot, nahmen Speise mit Jubel und Schlichtheit des Herzens, lobten Gott..."(Apostelgesch. 2, 46/47).

Das möchte ich auch! Selbst beim Essen mich an Gott freuen können, undzwar ganz schlicht und einfach, nicht mit den vielschichtigen Sorgen, Gedanken, Zweifeln etcpp, die ich sonst so aus meinem Leben kenne!
Ich mein, gut, das in dem Vers genannte, sich schlicht an Gott erfreuen, das kenn ich auch, aber zumeist aus meinem Lobpreis-Zeiten. Und ist es aber nicht das, worauf es ankommt? Sich IMMER so schlicht an Gott zu freuen!? Schließlich ist Anbetung ein Lebensstil, eine Haltung, keine Handlung. Nicht einmalig, sondern dauerhaft. Aber leider ist uns das zumeist nicht bewusst...Ich möchte immer Lobpreis feiern, bei allem was ich tue und denke! Ohne Anlass, einfach so, weil ich Gott so liebe!

Herr, verändere und forme mich so, wie du es für deine Ziele brauchst!

6.1.10 20:31


Heute habe ich gelernt: Es dreht sich alles um Gott.

Und ich habe gesehen: Gott ist Ästhetik, Liebe, Ordnung. Dänemark war ein wundervolles Beispiel dafür.
Ich danke dir, HERR, dafür, dass du mir all diese wunderschönen Dinge gezeigt hast.

Aber ich werde heute auch über nicht so schöne Dinge sprechen. Eine Freundin, die ihr Vertrauen verloren hat. Ich bitte dich, HERR, zeig ihr, warum und wozu und schenke es ihr wieder!

1.1.10 19:55


In Dänemark

28.12.09 2. Tag in Dänemark, 3. Tag auf der Reise mit Gott auf der Suche nach dem Ziel

 

Ein Ziel haben.

Das ist essentiell im Leben, ohne ein Ziel ist das Leben belanglos. So steht es (nicht wörtlich) in „Leben mit Vision“ von Rick Warren.

Dieses Ziel sollte von Gott bestimmt sein und dieses Ziel sollte man kennen, es sich von IHM zeigen lassen.

Ich kenne das Ziel für mein Leben nicht. Deswegen bin ich getrieben, ständig gestresst, rastlos, schnell gelangweilt. Deshalb weine ich, ohne einen Anlass zu haben. Deshalb schreie ich, ohne wirklich wütend auf jemanden zu sein. Deshalb bringen mich Störungen schnell aus der Ruhe.

 

Auf die Frage, was meiner Meinung nach meine Ziele sein sollten, fällt mir folgendes ein:

  1. Ein Leben mit Gott zu führen.
  2. Eine glückliche Ehe zu führen und eine heile Familie zu haben.

Tja, Problem: Als Christin sollte ich so oder so ein Leben mit Gott führen. Und wenn ich ein Leben mit Gott führe, führe ich (eigentlich) auch eine glückliche Ehe und habe eine heile Familie.

 

Nun stellt sich die Frage nach dem Ziel also von Neuem.

Im Prinzip kann ich nichts tun, als mein Leben voll in Gottes Hände zu legen und darauf zu vertrauen, dass er mir dieses Ziel zeigt. Das heißt, ich muss zuhören lernen. IHM zuhören lernen. Mein Herz muss offen für IHN sein. Also muss ich mein Herz öffnen lassen. Und wie geht das?

 

HERR, ich bitte dich von ganzem Herzen, dass du mein Herz öffnest. Zeig mir, was noch stört, was unsere Beziehung beeinträchtigt und nimm es fort, hilf mir, es zu ändern. Verändere und forme mich, auf dass ich das Leben führe, dass du für mich bestimmt hast.

 

1.1.10 19:52


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